Technik

AM – Amplitudenmodulation

Klassische Modulationsart mit Träger und zwei Seitenbändern, technisch leicht verständlich, aber ineffizient.

Simulation

Signalverhalten

Leichtgewichtige Simulation als Wiedereinstieg in die frühere ModLab-Idee. Fokus auf Form und Verhalten, nicht auf Laborpräzision.

Signal

Zeitbereich

Spektrum

Frequenzbereich

Wasserfall

Intensität über die Zeit

Generiertes Hörbeispiel für diese Modulationsart. Regler ändern und erneut starten.

Signalbild

Wellenform und Spektrum

Träger mit sichtbarer Hüllkurve des Nutzsignals und zwei symmetrischen Seitenbändern.

SprachbetriebAnalog

Praxis

Typische Frequenzbereiche

3.600 – 3.650 kHz7.140 – 7.160 kHz

Diese Bereiche sind als praxisnahe Startpunkte aus den bisherigen ModLab-Inhalten übernommen.

Vorteile

Stärken

  • Einfach nachvollziehbar
  • Klassische analoge Modulation
  • Historisch und technisch anschaulich

Nachteile

Grenzen

  • Hoher Bandbreitenbedarf
  • Ineffiziente Leistungsverteilung

Vergleich

Verwandte Verfahren

Naheliegende Nachbarverfahren für direkten Vergleich von Signalform, Bandbreite oder Einsatzzweck.

Weiterführend

Passender Anschluss für diese Modulationsart:

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